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Hessen Mobil hält das Visier geschlossen

Zum Thema virtuelle Infomesse der Hessen Mobil zu B49 in Wetzlar

Wir kennen dieses Problem schon lange – beinahe anderthalb Jahre. Wir haben
konkrete Fragen zur Hochstraße B49 an Hessen Mobil gestellt. Von dort kommt
immer wieder die gleiche Reaktion: Unsere Fragen werden nicht beantwortet. Wenn
dann doch einmal, nur mit sehr, sehr großer Verzögerung. Und dann in der
Formulierung oberflächlich, nichtssagend und nicht den Kern der Frage beantwortend.

So auch diesmal. Man lud uns zu einer Info-Messe rund um den Wiederaufbau der
Hochstraße ein. Mit uns sollten die Stadt, die BI aus Garbenheim und Hessen Mobil
selbst je einen Stand besetzen. Die Bürger würden eingeladen; sie hätten dann die
Möglichkeit, sich zu informieren und man könnte dann an den Ständen die Antworten bekommen.

Dann kam alles anders. Corona! Die in der Stadthalle geplante Messe wurde zur
virtuellen Veranstaltung umfirmiert. So weit verständlich. Und im Prinzip auch akzeptabel.

Nicht zu akzeptieren war, dass man unsere Einwände und Wünsche schon bei der
Planung zur „realen“ Veranstaltung ignorierte; und dann erneut ausblendete, als die
virtuelle Messe ins Leben gerufen wurde. Wir wollten zusätzlich die Bürger der
umliegenden Gemeinden eingebunden sehen – z.B. aus Solms und Lahnau. Und die
Landwirte, deren Ackerboden bedroht ist. Ebenso die Unternehmen, die uns ihre
Bedenken mitgeteilt haben. Und die Einzelhändler, die den Wegfall der Hochstraße
fürchten! In welcher Form auch immer! Zu all diesen Gruppierungen haben wir regen
Kontakt. Sie unterstützen uns – nicht nur in dieser speziellen Sache.

Wir unternahmen noch einige Versuche, unsere Interessen – zumindest als
Kompromiss zum Tragen zu bringen. Leider nicht zu unserer Zufriedenheit.

Und so haben wir nun Hessen Mobil als Konsequenz mitgeteilt, dass wir als BI Ihrer
Veranstaltung nicht beiwohnen. Es ist unser Protest zur mangelhaften
Kommunikation von Hessen Mobil. Die Veranstaltung mutiert zum Panoptikum der
Kuriositäten! Man fordert auf, Fragen zu stellen, beantwortet diese aber nicht! Man
will umfassend informieren, schließt aber die Hauptakteure aus! Und dies wiederholt
und mit einer Hartnäckigkeit, die kaum zu überbieten ist.

Was ist nun zu machen? Nun, unsere BI hat schon einen Großteil in Angriff
genommen. Unsere Homepage bietet seit geraumer Zeit die Möglichkeit, sich im
Detail schlau zu machen. Dort sind alle Fragen gelistet, die uns Hessen Mobil nicht
beantworten möchte. Wer also vor hat, die „virtuelle Messe“ von Hessen Mobil zu
besuchen, der kann sich vorab auf unserer Homepage einlesen. Wenn dann noch
Fragen offen bleiben, sind wir über unsere Mailadresse zu erreichen. Wir klären gerne auf.

Ob das zum Ziel führt, bleibt offen. Denn was nützen einem die besten Fragen, wenn
Hessen Mobil weiterhin blockiert? Wir haben jedenfalls die zusätzlich betroffenen
Bürger in Kenntnis gesetzt. Mit unseren Botschaften hier auf Facebook und unserer
Homepage. Und wir haben einige der für uns zuständigen Landtags– und
Bundestagsabgeordnete informiert. Natürlich auch den Bauernverband und LSV. Und
wir beabsichtigen dies auch in der Presse öffentlich zu machen.

In diesem Sinne empfehlen wir trotz allem die kritische Teilnahme an der
Veranstaltung! Auch wir werden das als Einzelpersonen tun. Wer fragt, bekommt
nicht immer eine Antwort! Wer NICHT fragt, bekommt definitiv keine Antwort!
Wir warten darauf, dass Hessen Mobil endlich „mit offenem Visier“ agiert. Unsere BI
bevorzugt es, unserem Gegenüber offen und ohne eigene Gesichtsbedeckung
entgegenzutreten. Unsere Argumente rechtfertigen eine ebenso offene Diskussion!

 

Warum die Hochstraße immer noch die beste Lösung ist

Fakten & Einschätzungen

Die neue Hochstraße muss nur 22 m breit sein und passt dann durch die Stadt.

  • Hessen Mobil plant aufgrund der Entwurfsklasse 2 (EKA 2) den Ersatzbau der Hochstraße durch Wetzlar. Diese Klasse findet allgemein bei Fernautobahnen Anwendung, bei denen zwischen den Anschlussstellen 5 Km und mehr liegen. Sie ist mit Randstreifen 33 m breit. Diese Bedingungen sind in der Stadt jedoch nicht gegeben. Die Auf- und Abfahrten liegen im Bereich von wenigen Hundert Metern..
  • Wir meinen, dass hier die kostengünstigere Klasse EKA 3 explizit für Stadtautobahnen angewendet werden müsste. Deren Dimensionen erlaubt bequem den Bau durch die Innenstadt Wetzlars, denn sie wäre nur 22 m breit. Sie könnte den Lahnberg passieren, ohne dass dieser angetastet werden müsste. Und sie ließe auch genug Platz, sodass keine Bauwerke entlang der Hochstraße abgerissen werden müssten. Standstreifen sind nicht notwendig. Diese würden bei den kurzen Strecken zwischen Auf- und Abfahrten auch nicht sinnvoll sein.

Wir zweifeln das berechnete Verkehrsaufkommen wie von Hessen Mobil ermittelt an 

  • Wir hegen Zweifel am von Hessen Mobil genannten, zukünftigen Verkehrsaufkommen von und nach Wetzlar. Nach unserer Erkenntnis wurden die 2017 gemessene Verkehrszahlen nicht auf das Jahr 2030 hochgerechnet. Mit der Folge, dass die beiden Rampen, die die Hochstraße bei einer Umgehung ersetzten müssten, von Hessen Mobil einspurig ausgelegt würden. Diese Streckenführung könnte aber den Quellverkehr in 2030 nicht vollständig aufnehmen. Dafür wären 2-spurige Rampen mit 18 m Breite notwendig. Das sich ergebende Erscheinungsbild käme dann der jetzigen Hochstraße sehr nahe. Als Folge des zu niedrig berechneten Verkehrsaufkommen käme es zu Staus um den Bereich Gloelknoten. Rückstaus wären ebenfalls die Folge.

Jede Umfahrung ist teurer als eine neue Hochstraße nach EKA 3 (Stadtautobahn) 

  • Kämen die alternativen Streckenführungen (Tunnel/offener Einschnitt/Dilltrasse) um Wetzlar zur Verwirklichung, müssten auch die Anschlußstellen "Hermannstein/Asslar", "Wetzlarer Kreuz" und "Wetzlar-Ost" in ihren Dimensionen angepasst werden. Diese zusätzlichen Kosten verteuern die Umgehungen enorm.
  • Gleiches gilt für den Bau der Zufahrten von und nach Wetzlar. Auch die hier anfallenden Kosten würden dann als Zusatz bewertet werden müssen, wenn die alternativen Trassen die Hochstraße ersetzen würden.

Ohne Hochstraße kein Lärmschutz für Garbenheim 

  • Würde die Hochstraße nicht mehr errichtet, würden die Strecken zwischen Altenberg und Wetzlar-Ost zur Kreisstraße zurückgestuft. Kreisstraßen erhalten aber prinzipiell keinen Lärmschutz. Und so gäbe es auch für Garbenheim keine Möglichkeit mehr, jemals eine Lärmschutzwand zu erhalten.

Starke Lärmbelästigung und Nachteile für die Gemeinden am Rand von Wetzlar

  • Jede Umgehung bedeutet mehr an Lärm für Asslar, Hermannstein, Naunheim, und Lahnau. Denn der Verkehr würde verstärkt an deren Haustüren vorbeilaufen. Pendlern aus Solms und Lahnau drohen längere Anfahrtswege zu ihren Arbeitsplätzen. Wir glauben, dass die Landstraßen zwischen Giessen und Wetzlar und zwischen Solms und Wetzlar stärker frequentiert würden.

Jährlich zusätzlich bis zu 10.600 Tonnen CO2 mehr 

  • Bei einer Umfahrung von zusätzlich ca. 4,1 bis 5,2 km Wegstrecke werden jährlich zusätzlich bis zu 10.600 Tonnen CO2 ausgestoßen oder mehr als 4.500.000 Liter Benzin verbraucht. Hier sind nur PKWs (Benziner) gerechnet, die wirkliche Zahl ist deutlich höher! Für einen Berufspendler bedeutet eine Umfahrung zwischen 8,2  und 10,4 km tägliche Zusatzstrecke (1.708 bis 2.166 km im Jahr)

Flächenverbrauch ist viel zu hoch

  • Unser Flächenverbrauch ist noch immer viel zu hoch: Täglich werden in Deutschland rund 58 Hektar als Siedlungsflächen und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Dies entspricht einer Flächenneuinanspruchnahme – kurz Flächenverbrauch – von circa 82 Fußballfeldern.
  • Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung den Flächenverbrauch auf unter 30 Hektar pro Tag verringern. Die Bundesregierung strebt bis 2050 sogar das Flächenverbrauchsziel Netto-Null (Flächenkreislaufwirtschaft) an. (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, 6.9.2019) 
  • Für Hessen beziffert der Agrarökonom Dr. Günter Lißmann vom Regierungspräsidium Kassel den Flächenverbrauch von 1993-2011 auf 5 Hektar pro Tag.  Wenn man dies hochrechnet, dann sei in Deutschland der letzte Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche im Jahr 2250 verbraucht und in Hessen wäre das bereits im Jahr 2200 der Fall. (Bauernverband Gießen/Wetzlar/Dill, 7.8.2019)

Grafik der Woche 2020 KW02 Flaechenverbrauch 200108

Quelle: Deutscher Bauernverband e.V.


 

Umweltziele der Regierung im Widerspruch zum Abriss


 

Umweltministerium

Die Aussagen von Umweltministerin Svenja Schulze: "Alle müssen weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen." 

LESEN SIE HIER DIE GESAMTINTERVIEW

 


 

Umweltbundesamt

Etwa 46 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsflächen sind versiegelt, das heißt bebaut, betoniert, asphaltiert, gepflastert oder anderweitig befestigt. Damit gehen wichtige Bodenfunktionen, vor allem die Wasserdurchlässigkeit und die Bodenfruchtbarkeit, verloren. Mit der Ausweitung der Siedlungs- und Verkehrsflächen nimmt auch die Bodenversiegelung zu.

Diese immer noch hohe Zunahme versiegelter Flächen ist vor allem auf das stetige Wachstum der Verkehrsflächen zurückzuführen, denn mit 50 bis 70 % weisen Verkehrsflächen einen vergleichsweise hohen Anteil versiegelter Fläche auf.

Ökologische Auswirkungen:

Eine übermäßige Bodenversiegelung hat unmittelbare Auswirkungen auf den Wasserhaushalt. Zum einen kann Regenwasser weniger gut versickern und die Grundwasservorräte auffüllen, zum anderen steigt das Risiko, dass bei starken Regenfällen die Kanalisation oder die Vorfluter die oberflächlich abfließenden Wassermassen nicht fassen können und es somit zu örtlichen Überschwemmungen kommt.

Auch das Kleinklima wird negativ beeinflusst: Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, weshalb sie im Sommer nicht zur Kühlung der Luft beitragen. Hinzu kommt, dass sie als Standort für Pflanzen ungeeignet sind, welche somit als Wasserverdunster und als Schattenspender ausfallen.

Vor allem wird die natürliche Bodenfruchtbarkeit durch eine Versiegelung der Böden massiv beeinträchtigt. Wenn der Boden dauerhaft von Luft und Wasser abgeschlossen ist, geht die Bodenfauna zugrunde, welche wiederum wichtige Funktionen für den Erhalt und die Neubildung von fruchtbaren Böden erfüllt.

LESEN SIE HIER DEN GESAMTEN ARTIKEL

 


 

Bundesverkehrsministerium

Eine Umfahrung widerspricht der "Innovation 2" des Bundesverkehrswegeplan 2030 (Vorwort, Seite I) “Wir stärken das Prinzip Erhalt vor Aus- und Neubau."

LESEN SIE HIER DEN GESAMTEN ARTIKEL

 




 Bodenfunktionsbewertung

Bodenfunktionsbewertung im Bereich der geplanten Trassenführung zeigt, dass extrem hochwertige Böden in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. 

LESEN SIE HIER DIE GESAMTANALYSE 


Unterzeichnen Sie die Online-Petition und treten Sie somit für den Erhalt der bestehenden Trasse der B49 als Hochstraße durch Wetzlar ein. Vielen Dank!

Aktuelles

  • Statement der geo-Fraktion Lahnau zu Wiederherstellung der Wetzlarer B49-Hochstraße

    0001 1

    0002

     
  • Infoveranstaltung der Hessen Mobil und Punktekatalog der BI

     

    Hessen Mobil bereitet eine virtuelle Infoveranstaltung zur B 49 vor und
    hat uns versichert, dass eine Entscheidung zur Trassenführung erst NACH
    Abschluss dieser Veranstaltung stattfände. Dieses Ereignis beginnt
    online und voraussichtlich Anfang Mai 2020.

    Das findet unsere Zustimmung! Denn die Bürger müssen informiert werden,
    bevor entschieden wird. Und sie müssen zuvor Einfluss nehmen können!
    Alles andere wäre eine Farce und wenig demokratisch!

    In den restlichen Punkten können und wollen wir Hessen Mobil ganz und
    gar nicht zustimmen. Viele unserer Fragen sind weiter unbeantwortet und
    werden ausgeblendet!

    Nur einige Stichpunkte als Beispiel:

    - auf unsere Frage zur Aussage von Hessen Mobil aus dem Jahr 2016 in der
    WNZ wurde bislang nicht geantwortet. Hessen Mobil erklärte dort, dass
    eine Trassenführung im Bestandskorridor problemlos möglich sei. (Wir
    hatten hier schon darüber berichtet - siehe unten). Antwortet man uns in
    seltenen Fällen dann doch, arbeitet man mit vielseitig interpretierbaren
    Floskeln. Man vermeidet harte Fakten und konkrete Aussagen. Für unsere
    BI sind es Botschaften ohne belastbare Inhalte.

    - wir üben Kritik an der Auswertung der Verkehrszählung aus dem Jahr
    2017 durch Hessen Mobil. Die Auswertung hat möglicherweise
    weitreichende, negative Folgen für die Planung und damit auf den
    innerstädtischen Verkehr. Wird auf Grund mangelhafter Auswertung gebaut,
    kann ein Verkehrschaos in Wetzlar die Folge sein. Auch hier wird nicht
    von Hessen Mobil geprüft.

    - involvierte Gemeinden wie Solms und Lahnau werden nicht eingebunden.
    Für uns unverständlich! Auch deren Kritik wird außen vor gelassen.

    - die Landwirte um Wetzlar - vertreten durch den Bauernverband und LSV -
    werden ausgeschlossen. Ihre starken Bedenken bleiben ungehört und werden
    ebenfalls nicht diskutiert.

    - viele andere Fragen zu Umwelt, Natur und Bodenversiegelung werden
    ebenfalls einfach ignoriert. Unsere Listen sind lang!

    Um dennoch Antworten zu erhalten, haben wir kürzlich eine Punktekatalog
    an unsere Stadtverordneten adressiert. Der Rücklauf ist ermutigend.

    Die Grünen, die CDU und auch die FDP haben unsere Gedanken aufgenommen.
    Sie haben rasch reagiert und Gespräche mit uns versprochen. Wegen Corona
    wird dies online oder per Telefon geschehen.

    Die Grünen gehen sogar einen Schritt weiter. Weil auch ihnen offene
    Fragen nicht erklärlich sind, wollen sie nun Hessen Mobil direkt
    kontaktieren und um Aufklärung bitten. Das unterstützen wir sehr.

    SPD und Freie Wähler haben unseren Punktekatalog zwar wahrgenommen und
    uns geantwortet. Sie fühlen sich aber ausreichend informiert und
    verfolgen weiter die Tunnellösung.

    Unsere Schlussfolgerung: welchen Sinn hat eine Infoveranstaltung von
    Hessen Mobil, wenn unsere Fragen nicht beantwortet werden? Kann es sein,
    dass Hessen Mobil keine Antworten hat? Das wäre schlimm! Die
    Alternative: Hessen Mobil hat Antworten - will sie aber (aus welchen
    Gründen auch immer) nicht publik machen. Das wäre noch viel, viel schlimmer!

    Wir sind gespannt, wie dieses Drama endet!

     
  • Die B49, Traktoren und das Stadtparlament Wetzlar

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Worum geht´s? Wen betrifft´s?

Was ist das Ziel? Warum wurde die BI gegründet?

Wir setzten uns für den Erhalt der bestehenden Hochstraße durch Wetzlar ein und lehnen die möglichen Alternativen östlich und westlich von Wetzlar-Dalheim vehement ab. Dafür führen wir folgende Gründe auf:

WEITERLESEN ...

Wer ist betroffen?

Verschlechterung der Lebensqualität u.a. für Einwohner von Dalheim, Aßlar, Naunheim: Lärmbelästigung, Luftqualität...

Ein 90 bis 120 Meter breiter Graben mit 6 Spuriger Straße wird da entstehen, wo heute die Menschen spazieren gehen, Fahrrad fahren, Natur genießen.

Allein die Verlängerung der Pendelstrecke um 6km bedeutet nach konservativer Recnung 12.600 Tonnen mehr CO2 Ausstoß. Schlimmer noch: da Dalheim die „natürliche Lunge Wetzlars“ ist, wird dieser Mehrausstoß anstelle von Frischluft in die Stadt Wetzlar getragen.

Wie kann ich als Einzelner helfen? Was kann ich machen?

Treten Sie unserer BI bei, melden Sie sich dazu mit Ihrer vollständigen Anschrift, mit Handy- und Festnetznummer. Sie müssen keinen Beitrag zahlen. Es wäre aber sehr hilfreich, wenn Sie uns aktiv unterstützen. Es ist dennoch kein Muss.

Sie werden dann über unseren E-Mail Verteiler über alle Aktionen (laufend und anstehend) informiert, zu Versammlungen eingeladen und können sich auch für anstehende Aktionen freiwillig melden.

Unterschreiben Sie unsere Online-Petition! Werben Sie andere, die ebenfalls unterzeichnen möchten.

Treten Sie unserer Facebook-Gruppe bei und teilen Sie unsere Posts mit möglichst vielen.

Sie können uns bei Einzel- und Gruppenaktionen unterstützen. Wir kommunizieren solche Aktionen vorab über unseren Mail-Verteiler. Alternativ über diese Homepage und die Facebook-Gruppe.

Werben Sie weitere Mitglieder für unsere Bürgerinitiative. Neue Mitglieder können uns dazu über unsere E-Mail-Adresse erreichen.

b49raupe

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