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Noch immer ist nicht entschieden, welchen Streckenverlauf die B49 zukünftig haben wird. Hessen Mobil überarbeitet derzeit intensiv die verschiedenen Varianten. Wer dies auf der
Internetseite von Hessen Mobil verfolgt, wird schnell feststellen, dass die Variante 5.3 immer mehr an Bedeutung gewinnt. Hierbei handelt es sich um den gewaltigen Landschaftseinschnitt, der die B49 zwischen dem Kloster Altenberg und Dalheim nach Aßlar und Hermannstein mit der A480 verbinden soll. Geplant ist hier eine ca. 100 Meter breite Schneise, mit tiefen Einschnitten und hohen Erdwällen in der Landschaft. Die erhebliche Neuversiegelung, verbunden mit dem Verlust wertvoller landwirtschaftlicher Böden, Vernichtung von Naturflächen und Zerstörung des Dillheimer Bachlaufs, sowie die Verlärmung des Lebens- und Erholungsraums, nehmen die Verantwortlichen billigend in Kauf. Sollte diese Variante tatsächlich gebaut werden, widerspricht dies jeglichem demokratischen Grundverständnis. Denn keine Gruppierung, keine Fraktion und auch keine Partei will dieseumweltzerstörende Variante. Sie ist respektlos! Respektlos gegenüber den Menschen, den Tieren und der Natur. Außerdem ist diese Variante mit Abstand die teuerste! Denn unsere Kinder werden solche Entscheidungen teuer bezahlen müssen. Haben die verantwortlichen Planer noch immer nichts gelernt? „Denn erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

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